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Die keltischen Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior. Eine Fallstudie zu Religion im Kontext von Kulturkontakt und Kulturtransfer

FWF-Projekt P 34422 G Einzelprojekt (2021-2024)

Leitung: Wolfgang Spickermann

MitarbeiterInnen: Werner Petermandl, Verena Reiter, Isabell Tscheinig

Projekthomepage

In Fortsetzung des FWF-Projekts „Die keltischen Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior. Eine Fallstudie zu Religion im Kontext von Kulturkontakt und Kulturtransfer“ (P 29274-G25) wird nun mit dem linksrheinischen Militärgebiet der römischen Provinz Germania Superior ein geographischer Raum aufgearbeitet, der eine ähnliche Bevölkerungsstruktur aufweist. Somit kann eine Überprüfung, Vertiefung und Erweiterung der bisherigen Ergebnisse in Angriff genommen werden.

Die Projektarbeit wird sich in zwei Teilbereiche gliedern. Der erste Teilbereich besteht in der Zusammenstellung und Neuedition aller relevanten Inschriften, die im www frei verfügbar gemacht wird. Der zweite Teilbereich wird gedruckt vorgelegt. Er wird zum einen eine detaillierte Gesamtdarstellung jedes einzelnen keltischsprachigen Götternamens des Untersuchungsgebiets vorlegen. Zum anderen wird ein Analyseteil die Gesamtheit dieser keltischen Götternamen auswerten und sich dabei insbesondere mit soziokulturellen und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten von Religion in Kulturkontaktzonen befassen.

FWF-Projekt Nr.: P 29274-G25 Einzelprojekt (2017-2020)

Leitung: Wolfgang SPICKERMANN
MitarbeiterInnen: Werner PETERMANDL, Astrid SCHMÖLZER

Projekthomepage

Proposal

Das Projekt beabsichtigt sämtliche auf Inschriften erhaltenen keltischen Götternamen in der römischen Provinz Germania Inferior zusammenzustellen und auszuwerten. Das soll zu grundlegenden Erkenntnissen über Entwicklung und Erscheinungsformen der sog. gallo-römischen Provinzialreligion führen. Damit kann aber auch ein wichtiger Beitrag zur Untersuchung der gemeinhin als Romanisierung bezeichneten Prozesse geleistet werden.

Der erste Teilbereich der Projektarbeit besteht in der Neuedition der relevanten epigraphischen Zeugnisse. Im zweiten Teilbereich wird zunächst eine Zusammenstellung der archäologischen Befunde vorgenommen. Schwerpunkte bei der Auswertung der epigraphischen Quellen werden sodann insbesondere Fragen zur lokalen, kulturellen und sozialen Verortung der keltischen Götternamen sein sowie zu den dahinter stehenden Beweggründen und Bedeutungen. Alle aufgelisteten Projekt-Vorhaben sind als Desiderata der einschlägigen Forschung zu werten.

 

FWF-Projekt

"Die keltischen Götternamen in den lateinischen Inschriften im linksrheinischen Militärgebiet der Germania Superior. Religiöse Erscheinungsformen in einer Kulturkontaktzone"

Leitung: Wolfgang SPICKERMANN

FWF-Projekt P 34422 G Einzelprojekt (2021-2024)

 

" Die keltischen Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior. Eine Fallstudie zu Religion im Kontext von Kulturkontakt und Kulturtransfer "

Leitung: Wolfgang SPICKERMANN

Nr.: P 29274-G25 (2017-2020)

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