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Die keltischen Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior. Eine Fallstudie zu Religion im Kontext von Kulturkontakt und Kulturtransfer

FWF-Projekt Nr.: P 29274-G25 Einzelprojekt (2017-2020)

Leitung: Wolfgang SPICKERMANN
MitarbeiterInnen: Werner PETERMANDL, Astrid SCHMÖLZER

Projekthomepage

Proposal

Das Projekt beabsichtigt sämtliche auf Inschriften erhaltenen keltischen Götternamen in der römischen Provinz Germania Inferior zusammenzustellen und auszuwerten. Das soll zu grundlegenden Erkenntnissen über Entwicklung und Erscheinungsformen der sog. gallo-römischen Provinzialreligion führen. Damit kann aber auch ein wichtiger Beitrag zur Untersuchung der gemeinhin als Romanisierung bezeichneten Prozesse geleistet werden.

Der erste Teilbereich der Projektarbeit besteht in der Neuedition der relevanten epigraphischen Zeugnisse. Im zweiten Teilbereich wird zunächst eine Zusammenstellung der archäologischen Befunde vorgenommen. Schwerpunkte bei der Auswertung der epigraphischen Quellen werden sodann insbesondere Fragen zur lokalen, kulturellen und sozialen Verortung der keltischen Götternamen sein sowie zu den dahinter stehenden Beweggründen und Bedeutungen. Alle aufgelisteten Projekt-Vorhaben sind als Desiderata der einschlägigen Forschung zu werten.

 

FWF-Projekt

" Die keltischen Götternamen in den Inschriften der römischen Provinz Germania Inferior. Eine Fallstudie zu Religion im Kontext von Kulturkontakt und Kulturtransfer "

Leitung: Wolfgang SPICKERMANN

Nr.: P 29274-G25 (2017-2020)

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